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| Website als Plattform für Positives |
| Eingetragen von: |
Frank Breuer |
| Datum: |
17.12.2011 00.04 |
Danke für Ihren Eintrag, der die Wichtigkeit eines positiven Umfeldes unterstreicht. Bis Mitte 2008 - ich hatte einen neutralen bis positiven Eindruck von der Gemeindepolitik - habe ich mich als "Sassenburger" durchaus wohlgefühlt. Erst durch die Entwicklungen in der Thematik "Feuerwehrgerätehaus vs. Eichenhain" wurde die Arbeitsweise unserer Volksvertreter für mich ersichtlich.
Mangels unabhängiger Berichterstattung in den lokalen Medien habe ich mich bald dazu entschieden, eine eigene, themenbezogene Website einzurichten und jedem über mein Gästebuch eine zusätzliche Möglichkeit anzubieten, zu einzelnen Punkten oder zur Gesamtsituation Stellung zu beziehen.
Es ist schon interessant, daß es Gemeindebürgermeister Volker Arms als Hauptverantwortlicher bis heute nicht für nötig hält, sich zu erklären bzw. wieder "ins rechte Licht zu rücken"!
Solange dies nicht geschieht, habe ich verständlicherweise kein besonderes Interesse, redaktionell aufbereitete Werbung für die Gemeindeverwaltung zu machen, trotzdem kann natürlich jeder auch positive Dinge im Gästebuch schildern.
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| Was ist eigentlich die Sassenburg? |
| Eingetragen von: |
Rolf |
| Datum: |
15.12.2011 21.09 |
Herr Breuer könnten Sie Ihre Website auch für etwas Positives umwandeln? Ich hätte da eine Story, die die Gemeindeverwaltung bei richtiger Aufarbeitung wieder ins rechte Licht rücken könnte und Sie und andere Bürger bestimmt interessieren würde.
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| Ein gutes Lehrbeispiel |
| Eingetragen von: |
Roland Linder |
| Datum: |
14.06.2011 21.59 |
Als ehemaliger Gifhorner bin ich beim Surfen nach Bildern aus meiner Jugendzeit auf die Seiten "Wunderbares Dannenbüttel" gestoßen. Was sich dort abgespielt hat, ist absolut inakzeptabel, scheint mir aber ausreichend kommentiert. Von meinem etwas distanzierteren Standpunkt als Nicht-Betroffener aus betrachtet eignen sich die Geschehnisse in Dannenbüttel als gutes Lehrbeispiel dafür, wie weit wir - zumindest mancherorts - in Deutschland von einem basisdemokratischen Verständnis entfernt sind. Prinzipiell hätte sich der Vorgang auch zwischen 1933 und 1945 abspielen können (Einschüchterung, Gruppenzwang, rücksichtslose Durchsetzung von Minderheiteninteressen).
Die Verantwortlichen sehen scheinbar bis heute keinen Anlass zu einer Wiedergutmachung. Auch 2 Jahre nach Fällung der Eichen lässt die anfangs zugesagte Wiederaufforstung noch immer auf sich warten. Ich bedaure, den Bürgern in Dannenbüttel nicht helfen zu können, möchte aber JEDEN ermuntern, sich die Causa "Feuerwehrgerätehaus" zu vergegenwärtigen, um zumindest andernorts daraus lernen zu können.
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| Schade, schade |
| Eingetragen von: |
Gerald J. Petzold |
| Datum: |
17.02.2011 19.00 |
Jammerschade,
nichts gegen die Dienste der Feuerwehr, nichts gegen ein neues Gerätehaus - inzwischen bin ich ja selbst "Feuerwehrmann" - aber diesen schönen, alten Platz so zu verschandeln?!
Rund um Dannenbüttel wäre soooooo viel Platz gewesen!
Schade, schade, schade -
Der ehemalige Dannenbüttler Pastor
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| Unser sauberes Land soll schöner werden! |
| Eingetragen von: |
Betonkopf |
| Datum: |
26.11.2010 17.34 |
Mit der Hilfe ganz sauberer Politiker. Übrigens: Nachhaltigkeit ist ein Fremdwort in Deutschland. Stimmt der Profit, fällt das Denkmal.
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| Wie oben, so auch unten |
| Eingetragen von: |
Bürger, auch anonym |
| Datum: |
07.11.2010 14.28 |
Besonders entsetzt mich, daß Provinzpolitiker der untersten Ebene schon genau die gleiche Denke und Handlungsweise aufweisen, wie sie auch Mappus und das Merkel an den Tag legen (Stuttgart 21).
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| Endlich, Bürgerwille durchgesetzt |
| Eingetragen von: |
Bürger anonym |
| Datum: |
25.10.2010 22.27 |
Der Gemeindebürgermeister, also der Bürger den ich meine, ist zwar gar kein Bürger der Gemeinde aber lernen kann man von ihm. Nämlich wie man einen Willen durchsetzt, gegen den erklärten Willen von über 500 Bürgern der Gemeinde. Und zwar durch Fakten schaffen, innere Zirkel bilden, Seilschaften nutzen, ignorieren...
Es bleibt ist die Frage: Was soll man machen mit solchen Menschen, die überhaupt kein Gespür haben für so einen besonderen Platz, die in ihrer kurzen Lebensspanne und noch kürzeren Amtsperiode, unwiederbringliche Werte zerstören?
Da steht man sprachlos visavis.
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| Willkommen |
| Eingetragen von: |
Frank Breuer |
| Datum: |
23.10.2010 22.10 |
Ob Sie nun die geschilderten Aktivitäten der Gemeinde Sassenburg gutheißen oder nicht -
Hier sind Sie eingeladen, Ihren sachlichen Kommentar loszuwerden!
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